Der Kerker- Chat and more

Die Userinfo von angua

Ich bin Stammchatter


 
Wohnort  Ruhrpott   (DE)
Geschlecht 
Baujahr 1975 
Schublade sub 
ICQ 488-269-482 
Was ich mag Bondage
Leder
Masken (allerdings nicht an mir)
Wachs
Käfighaltung
Reizstrom (soll ich stehen lassen auch, wenn die Erfahrung gezeigt hat, daß es schönere Dinge gibt *rofl)
Heels
Erniedrigungen jeder Art
Klöbi *love
Labellos
Pistazien- und Marzipaneis
Amaretto
Hitzegewitter
Schneestürme
Winter
Rauhreif
zugefrorene Seen
meine Wollsocken und Boxershorts
Hustinetten
Vivien Leigh
Robin Hood`s "Sir Hiss"
Leuchttürme
schwarze Rosen
die Toscana
Colt Seavers (schmacht...klasse Macho-Schwein *lach*)
Verschwörungstheorien
Callas
Bücher
meine Kuscheldecke
Maulwürfe
BabyBell
Schlabberpullis die man über die Knie ziehen kann
Michael Koslar und Albert Klein
das tollste grüne Kerkerwunder: mein merlinchen
Motorräder
Duftkerzen
meine Badewanne
Parfüm (nur leider mag ich immer die teuren)
Tommy von der Erde
Bassets
chinesisches Futter
Musik
Marziriegel (never go out without my Marzi *gg)
Ironie und Sarkasmus
erotische Männerstimmen
die See
heisse Milch
Geheimnisse
Überraschungen
den Ruhrpott - meine Heimat
Alfred Tetzlaff
gepflegte, weingeschwängerte Lästerabende mit meinen Freundinnen
Marlene Dietrich
Adelheid und ihre Mörder
Dallas, besonders J.R. *gg*
 
Was ich nicht mag ich-schreib-mich-groß-und-bin-jetzt-dom-leute
warme Cola ohne Kohlensäure *schüttel*
Schneematsch
Fingerabdrücke auf dem Wackelpudding
Erbsensuppe
Haare in der Seife
Respektlosigkeit
wenn man ständig meine Grenzen über den Haufen rennt
Katzenpüpse
Discotheken mit Kleidervorschrift
zu lange Schnürriemen in Schuhen
Eiche-rustikal-Möbel
Heimweh
DAS WORT SÜSS!!!!!!!
Nudeln "al dente" 

Sic fata donum est ( nichts geschieht zufällig ). Und sonst?
Das Recht auf ein gescheitertes Leben ist unantastbar......


"Ich bin sehr glücklich in meinem Loch. Ich bin da ganz gemütlich depressiv...."


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Andere schätzen das an mir, was sie gleichzeitig auch hassen: meinen Sarkasmus und meine Offenheit. Ich bin eine unkonventionelle selbstbewußte Frau und für die (meisten) Männer, die nicht damit umgehen können, zu ambivalent.

Außderdem bin ich albern/ernsthaftig, schnell/langsam, leidenschaftlich/zurückhaltend, stark/schwach, brauchend/unabhängig, bodenständig/phantastisch, Luder/verschmustes Kind.

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Krieger heute ...

Krieger wird man nicht.
Krieger werden geboren. Sie tragen Ruestungen und haben Pferde aus Stahl, geschmiedet im Feuer.
Das was sie tun, macht sie zu dem was sie sind. Von wenigen geliebt. Von vielen gehasst. Von allen respektiert, sind sie der Wind, der Blitz, der Regen und der Donner im Sturm des Lebens.
Verteilt auf dieser Erde, vereint unter einem Himmel, ist ihre groesste Anerkennung, ihr Bild das ihre Brueder in ihren Herzen tragen.
Und bei ihrem letzten Ritt werden sie nicht nach dem "Warum" fragen, denn sie wissen -
der Adler stirbt in der Luft.

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Die Ohren ganz flach, die Augen zu Schlitzen,
die Fangzähne frei, die Augen, sie blitzen,
er hat sie gestellt, sie liegt auf dem Rücken,
nur eine Bewegung und er wird sie zerstückeln.
Sie spürt seinen Atem, sie ahnt seine Gier,
der einsame Wolf - ein gefährliches Tier.

„Ich habe gerissen, gewildert, verletzt,
man hat mich dafür durch die Wälder gehetzt,
kein Pfeil war so schnell, kein Messer zu scharf,
es gab keine Lanze, die je wirklich traf.
Jetzt hab ich sie – die Walküre – gestellt,
sie in ihrem Treiben zu Boden gefällt,
du, die den Weg nach Walhalla beschreitest,
die Tapf’ren auf letztem Wege begleitest.
So liegst du nun vor mir, zerbrechlich und schwach,
die Augen verängstigt, dein Atem geht flach.
Ihr herrlicher Hals, durch ihn pocht das Leben,
so anmutig schön, die Seiten, sie beben.
Ihr Brustkorb, er hebt sich – und senkt sich sogleich,
die Gesichtsfarbe blass, ihre Haut zart und weich“.

Ein letzter Blick, er hat alles gesehen,
Todesangst, Tod, all das Kommen und Gehen.
Er lässt von ihr ab, das Opfer ist frei,
ihre Anspannung löst sich, durch befreiendem Schrei.
Er trabt von ihr weg, ohne sich nach ihr zu wenden,
auch er wird im Kampf irgendwann tapfer verenden.
Und klug wie er ist, hat er  jetzt nicht gerissen,
sie wird ihn begleiten, und das ist sein Wissen.

Ihre Haare sie flattern, im Fahrtwind der Fähre,
sie begleitet den Wolf ans Ziel seiner Ehre.

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Mich zu treffen ist Schicksal!
Mich zu lieben ist Mut!
Mich zu bekommen ist Geduld!
Mich zu haben ein Traum!
Von mir geliebt zu werden ein Wunder!
Und mich zu halten eine Kunst!













©mic2005